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Trelane
Energiewesen Kurzschlussgefahr bei Feuchtigkeit


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Alarm im Weltall Zum Anfang der Seite springen

Alarm im Weltall
(aka: Forbidden Planet)


Jahr: 1956
Land: USA
Länge: 98 Minuten

Regie: Fred M. Wilcox
Produzent: Nicholas Nayfackl
Kamera: George J. Folsey
Drehbuch: William Shakespeare
Irving Block
Allen Adler
SFX: A. Arnold Gillespie
Joshua Meador
Design & Bau "Robby": Robert Kinoshita

Darsteller:
Dr. Edward Morbius Walter Pidgeon
Altaira Morbius Anne Francis
Commander Adams Leslie Nielsen
Lt. 'Doc' Ostrow Warren Stevens

Der erste A Picture SF Film in Farbe........
Deutsche DVD Veröffentlichung bisher nicht erfolgt!


Dateianhänge:
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25.04.2005 11:29 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
Trelane
Energiewesen Kurzschlussgefahr bei Feuchtigkeit


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Inhalt:
Militärs sind in einem Raumschiff unterwegs zu dem abgelegenen Planeten Altaire-IV, wo vor Jahren eine Siedlerkolonie errichtet wurde. Seit einiger Zeit kommen keine Nachrichten mehr vom Planeten und das Militär soll nun unter der Leitung von Commander John J. Adams herausfinden, warum. Sie landen auf dem Planeten und bekommen dort ein seltsames Empfangskomitee: Robby, der Roboter. Er bringt sie zum Anwesen von Dr. Edward Morbius, der mit seiner Tochter als einziger Überlebender der Siedler alleine auf dem Planeten lebt. Seine Tochter Altaira hebt schnell den Hormonspiegel der Männer und wird bald von allen umgarnt. Dr. Morbius hat auf dem Planeten die Artefakte einer einstmals mächtigen Alienrasse entdeckt und verbringt seine Zeit mit Nachforschungen. Aber gleich in der ersten Nacht geschieht etwas Seltsames. Trotz aufgestellter Wachen gelangt ein Eindringling in das Schiff und sabotiert einige wichtige Instrumente. Keiner hat etwas gesehen.

Es wird eine Art sensorischer Zaun um das Schiff errichtet, der heftige Strahlen von sich gibt, sobald etwas das Sensornetz durchstreift. Schon bald erfüllt er seinen Nutzen. Eine unsichtbare Dämonengestalt versucht, sich dem Schiff zu nähern und wird durch den Zaun aufgehalten. Die Militärs feuern auf die Bestie, aber erst nach langer Zeit gelingt es ihnen, das Biest zu vernichten. Commander Adams stellt Morbius zur Rede und dieser rückt dann endlich mit der Wahrheit heraus. Die Bestie, die die Militärs gesehen haben, entsteht durch die gesammelte Gedankenkraft derjenigen, die sich auf dem Planeten aufhalten. Dies war auch der Tod der alten Aliens, die dem Menschen mental um einiges überlegen waren und sich später gegenseitig vernichteten. Das Gedankenmonster ist mittlerweile auf den Weg zu Morbius' Anwesen. Sie versuchen vor dem Ding zu flüchten, aber Morbius kann es nicht aufhalten und wird von ihm getötet.
Es war mit einer von Rodenberrys Lieblingsfilmen. Es gibt auch die ein oder andere Querverbindung, die man bei TOS wiederfindet....
Leslie Nielsen , heute eher als Klamaukfilm Darsteller bekannt, war auch in engere Wahl des ersten Captain der Enterprise von Rodenberry gezogen worden. Er wäre bestimmt ein guter Enterprise Captain geworden...
Shakespeares : Der Sturm stand übrigens Pate bei der Story.

Dateianhänge:
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25.04.2005 11:32 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
Trelane
Energiewesen Kurzschlussgefahr bei Feuchtigkeit


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Alarm im Weltall
Forbidden Planet • USA 1955



Das Raumschiff "Bellerophon" landet auf dem Planeten Altair IV, um hier nach den Überlebenden einer seit zwanzig Jahren als verschollen geltenden Expedition zu suchen. Sehr zur Überraschung von Captain Adams und seiner Crew werden sie bereits von einem freundlichen Roboter erwartet, der sie zu einem grossen Gebäude kutschiert. Hier stossen sie auf den letzten Überlebenden der damaligen Forschungsreise, Dr. Morbius... sowie seine auf dem Planeten geborene Tochter mit dem passenden Namen Altaira. Während das Mädchen von den Besuchern begeistert ist - immerhin sind diese die ersten Männer ausser ihrem Vater, die sie in ihrem Leben sieht - zeigt sich Morbius zunächst sehr verschlossen und ablehnend. Er fürchtet um seine einzigartige Entdeckung, die er unter der Oberfläche des Planeten gemacht hat. In einem künstlich angelegten Hohlraum stiess er vor vielen Jahren auf ein Kraftwerk der "Krel", einer seit Jahrtausenden ausgestorbenen Zivilisation, welches die gigantischen Ausmasse einer ganzen Stadt zu haben scheint. Die seltsamen Apparaturen und Maschinen dienten dem fantastischen Zweck, die (Alb-)Träume und Sehnsüchte der Erbauer Wirklichkeit werden zu lassen. Und sie funktionieren noch immer...

Nur zögerlich berichtet Morbius dem Captain, dass die damaligen Expeditionsmitglieder von einem unsichtbaren Energiemonster dahingerafft wurden, welche sie offensichtlich selbst im Unterbewusstsein erschaffen haben! Anzunehmen sei, dass auch die "Krel" ihren eigenen materialisierten Wahnvorstellungen zum Opfer gefallen sind... Morbius, der seine friedliche Existenz auf Altair IV mit der Tochter bedroht fühlt, lässt durch seine "bösen" Gedanken erneut eine fürchterliche Kreatur entstehen, welche Jagd auf die Neuankömmlinge macht. Erst der Tod des Wissenschaftlers kann das Wesen unschädlich machen...
Forbidden Planet basiert auf einer Kurzgeschichte von Effektmacher Irving Block (Invasion vom Mars) und sollte ursprünglich den Titel Fatal Planet tragen. Die Produzenten erwarteten eigentlich nicht mehr als einen niedlichen Science Fiction-Streifen für ein jüngeres Publikum und besetzten den Regiestuhl dementsprechend mit Fred McLeod Wilcox, der mit dem 1943 entstandenen Spielfilm Lassies Heimweh den Grundstein für die weltweit erfolgreiche Tierserie legte und so die idealen Referenzen aufweisen konnte. Aus diesem Grund bietet Forbidden Planet alles, was ein Jugendlicher der damaligen Zeit von einem Weltraumabenteuer erwarten durfte: fliegende Untertassen, einen sprechenden Roboter, ein unheimliches Monster und nicht zuletzt ein bildhübsches, naives Mädel in knapper Kleidung. Trotz dem anvisierten Zielpublikum betonte Wilcox besonders die Horrorelemente der Story und schmiss etliche Szenen über den Haufen, die zu albern wirkten. An den Kinokassen war dem Film kein grosser Erfolg beschert, was wohl daran lag, dass die Zuschauer eher mit einem klassischen und "greifbaren" Ungeheuer gerechnet hatten statt jenem unsichtbaren "Energiewesen", welches sich so sehr vom damaligen "Monsterstandart" (mit sichtbaren Reissverschlüssen an den Kostümen der "Aliens") unterschied. Ausserdem verschlang die Produktion von Forbidden Planet über eine Million Dollar, was ein zusätzliches Risiko bedeutete, da Science Fiction-Filme dieser Ära in der Regel weitaus billiger produziert wurden... und meist auch dementsprechend aussahen! Erst im Lauf der Jahre entwickelte sich das Werk zu dem Klassiker schlechthin. Seiner Zeit weit voraus, glänzt der Film mit einer beachtlichen Ausstattung, einem grossartigen elektronischen Soundtrack und einer durchweg spannenden Atmosphäre, welche das gesamte Genre prägten. Selbst die Spezialeffekte, die einen Grossteil des Budgets in Anspruch nahmen, wirken im heutigen Zeitalter der Computereffekte kaum angestaubt. Man denke hier nur an das bis auf seine Fussstapfen unsichtbare Monster, dessen löwenähnliche Gestalt man erst durch ein blitzendes Kraftfeld mehr erahnen als erkennen kann, oder die unterirdische Stadt der "Krel". Für die Tricks erhielt Forbidden Planet eine Oscar-Nominierung, aber letztlich gewann das Bibelepos Die zehn Gebote in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung.

Sehenswert an dem Film ist der noch junge Leslie Nielsen (Die nackte Kanone) als Raumschiffkapitäns Adams. Mit dieser Rolle bewies er viel Mut, denn Auftritte in Science Fiction-Filmen galten zu jener Zeit als Karrierekiller, weil das Genre noch ein Schattendasein führte. Auch Morbius´ freundlicher Blechkamerad "Robby the Robot" wurde ein absoluter Publikumsliebling. Er durfte in SOS Raumschiff ein weiteres Mal über die Leinwand rappeln, gefolgt von weiteren kleinen Auftritten in Gremlins und der Columbo-Folge Teuflische Intelligenz. Der Autor der Geschichte, Irving Block, machte übrigens nie ein Geheimnis daraus, dass er im Prinzip Shakespeares Geschichte Der Sturm einfach nur in die Tiefen des Alls verlegt hatte. Aus Prospero machte er den miesepetrigen Morbius, Miranda wurde zu Altaira und Luftgeist Ariel mutierte zu Blechbüchse Robby. So mancher Kritiker unterstellte dem Verhalten des merkwürdigen Professors sogar Freud´sche Motive, indem er seine Gattin tötete, um mit Töchterchen Altaira in inzestuöser Beziehung zu leben. Was wohl ziemlich weit hergeholt ist, denn immerhin sollte Forbidden Planet ein Kinderfilm sein!

Einige bereits fertiggestellte Aufnahmen sind damals übrigens nicht in den Film übernommen worden. Es existierten beispielsweise etliche Filmmeter, auf denen man das Monster sichtbar gemacht hatte. Ausserdem wurde eine Hochzeitsszene mit Altaira und Adams gedreht und verworfen. Vielleicht wird man das entfernte Material eines Tages als Bonusmaterial auf eine Silberscheibe pressen, sofern jemand über die Filmrollen stolpern sollte.
Der Soundtrack von Louis und Bebe Barron wurde erstmals rein elektronisch auf extra für diesen Film entwickelten Musikinstrumenten eingespielt. Der Film gehört zu den Meilensteinen des Genres.

Remake ist vorgesehen - seit 2003 wird daran gearbeitet, nach einer Meldung von "Varity"

Dateianhang:
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25.04.2005 11:51 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
Markus Dippold
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Den Film habe ich schonmal gesehen - vor Jaaaaaaaahren.

Und William Shakespeare als Drehbuchautor?
Interessant. Oder nur ein Namensvetter großes Grinsen ?

Gruß,
Markus



A train station is where a train stops.
A bus station is where a bus stops.
On my desk I have a workstation ...

25.04.2005 12:34 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Trelane
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Der Film lief vor einigen Tagen im ORF. man hat ihn mir aufgenommen. Mir war ja bekannt, daß Rodenberry fan des Filmes war, aber daß soviele Dinge, selbst Dialogzeilen, sich bei Star Trek wiederfinden, finde ich echt interessant! großes Grinsen




31.08.2005 20:44 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
Trelane
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50 Jahre "Alarm im Weltall"


50 Jahre "Alarm im Weltall"

Am 14. November erscheint in den USA bei Warner Home Video der Klassiker "Forbidden Planet" ("Alarm im Weltall") als 50th Anniversary Special Edition auf DVD. Den Film gibt es als Doppel-DVD sowie als Ultimate Collector's Edition in Metallbox mit Figur von Robby, dem Roboter plus Filmplakatpostkarten und dem Film "The Inivisible Boy" ("S.O.S. Raumschiff").

"Alarm im Weltall" zählt zu den ganz großen Meilensteinen der Filmgeschichte. Unter anderem diente er Gene Roddenberry als Vorbild für "Star Trek".

DVD Features:

- Untertitel: englisch, spanisch, französich
- Ton: englisch (Dolby Digital 5.1), französich
- Zusätzliche Szenen
- Verlorenes Material
- Auszüge aus The MGM Parade TV Series
- 2 Filme mit Robby, dem Roboter: Spielfilm "S.O.S. Raumschiff" ("The Invisible Boy") und "The Thin Man" TV-Serie, Episode "Robot Client"
- 3 Dokumentationen
- Science-Fiction Movie Trailer Gallery

Anmerkung des Moderators: Dies ist eine Pressemeldung von Warner Home Video.

WO BLEIBT DIE DEUTSCHE DVD BOX?????


Quelle: www.phantastik-news.de / SF - Radio

Dateianhang:
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28.09.2006 04:07 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
Trelane
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Zitat:
Original von Trelane


WO BLEIBT DIE DEUTSCHE DVD BOX?????


Quelle: www.phantastik-news.de / SF - Radio


Sie ist da! anbeten Zunge raus > Bei AMAZON

Dateianhänge:
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17.12.2006 11:36 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
Krid Walern
Lieutenant jg.


Dabei seit: 11.03.2007
Beiträge: 83



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Ein absoluter Kultfilm. Hab mir die DVD gleich bestellt. smile



"Für Cardassia"
13.03.2007 16:50 Krid Walern ist offline Beiträge von Krid Walern suchen
Trelane
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JMS schreibt Remake von Alarm im Weltall


"Babylon 5" Erfinder J. Michael Straczynski, der auch das Drehbuch für Clint Eastwoods Kinofilm "Changeling" schrieb, schreibt nun ein Remake des Science Fiction Klassikers "Alarm im Weltall" ("Forbidden Planet") für Warner Brothers, berichtet The Hollywood Reporter. Joel Silver ("Matrix") produziert den Film über seine Firma Silver Pictures.

Das Remake ist bereits einige Zeit in Arbeit. Zunächst von New Line produziert, ging der Film bereits letztes Jahr an DreamWorks. David Twohy sollte Regie führen. Warner übernahm dann dieses Jahr das Filmprojekt. James Cameron, Nelson Gidding und Stirling Silliphant hatten in diesen Jahren mit dem Projekt zu tun.

Das Original von "Alarm im Weltall" erschien 1956 und handelte von einer Expedition, die von der Erde aus zu einer Kolonie von Wissenschaftlern auf einem weitentfernten Planeten geschickt wurde. Dort finden sie einen Mann namens Dr. Morbius, der durch außerirdische Technologie seinen Intellekt verdoppelt hat, und dessen Tochter. Beide haben es geschafft, die Angriffe eines unischtbaren Monsters zu überleben, das auf dem Planeten sein Unwesen treibt.

Regie führte bei diesem Film Fred Wilcox. Zu den Darstellern zählten Walter Pidgeon, Anne Francis und Leslie Nielson. Die berühmteste Figur des Filmes ist aber mit Sicherheit Robbie der Roboter.

Quelle: Sci-Fi Wire




03.11.2008 01:04 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
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Erste Zeichnungen zum Remake tauchen im Web auf.....

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10.04.2010 00:07 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
dsonnscheintschee
Vize-Admiral


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Herkunft: von der rauhen Alb



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Ich hoffe das nicht wieder eines der versauten Remakes wird...

Ich habe mich fast Schlapp gelacht als ich den Blutjungen Leslie Nielsen gesehen habe. smile



Die Stärke einer Zivilisation wird nicht gemessen an ihrer Fähigkeit, Kriege zu führen,
sondern vielmehr an ihrer Fähigkeit, sie zu vermeiden! Gene Roddenberry

10.04.2010 10:56 dsonnscheintschee ist offline Homepage von dsonnscheintschee Beiträge von dsonnscheintschee suchen
Trelane
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Alarm im Weltall Blu-ray
Als ich mit 13 Jahren den Film Anfang der 1970iger Jahre erstmals im Kino im Rahmen der Sonntäglichen Jugendvorstellungen noch auf großer Leinwand erleben durfte, wusste ich noch nichts von Shakespeares Theaterstück "Der Sturm" und es hätte mich da wahrscheinlich auch nicht sonderlich Interessiert.Die Handlung erschließt sich einem auch ohne Kenntnisse des Theaterstücks. Das die Seele des Menschen nicht fähig ist die Animalischen Wurzeln unserer Herkunft gänzlich zu tilgen, diese Message versteht jeder und wird in dem Film sehr anschaulich begreiflich gemacht. Ich war begeistert von der wirklich guten Ausstattung - weit ab von Küchentischen mit Oszillator drauf, wie es bei ähnlichen Produktionen zu der Zeit üblich war -! Begeistert von der Film - Architektur - der Tricktechnik und dichten Dramaturgie und geschliffenen Dialogen:"...Och Commander, machen Sie sich nichts daraus, dass Ihr IQ nicht so hoch ist. Als Befehlshabender Offizier genügt eine laute Stimme...!"Das alles ist in sich gesehen so schlüssig gemacht, dass da nicht einen Moment lang Langeweile aufkommen möchte. Die Chemie unter den Protagonisten ist stimmig und es fehlt auch nicht an humorigen Momenten. Mir war sogleich aufgefallen, dass das Monster Ähnlichkeit mit dem "Tasmanischen" Teufel aus den Zeichentrick Serials damaliger Straßenfeger wie "Buges Bunny" hatte. Auch viel mir als noch Junger Star Trekker sogleich einige Parallelen auf, ohne zu wissen, das Gene Roddenberry ebenfalls Fan des Streifens war! Viele der Stücke der Ausstattung und Geräuschkulisse findet man bis heute immer wieder in diversen Filmen und Fernsehserien, wobei nicht nur der Sympatische Roboter "Robby" und das schnittige Raumschiff gemeint ist.
Die nun vorliegende Blu-ray ist nochmal einen Tick besser als die schon verdammt gute DVD Veröffentlichung vor einigen Jahren, was allerdings Doppelbelichtungen bei Tricks (Angriff des Tigers ) entlarvt. Der Deutsche Synchroton ist jedoch weitgehend unbearbeitet geblieben - etwas sehr leise und der Zeit geschuldet. Da ist der Amerikanische Originalton um Längen besser. Das Bonusmaterial ist das gleiche, wie man es auf der Bonus DVD seinerzeit bei der Doppel Disc Veröffentlichung vorfand. Mein Hoffnung nun die Synchronisierte Fassung zu "The Invisible Boy (SOS Raumschiff) vorzufinden, erfüllte sich leider jedoch nicht.
Dieser SF Film gehört zu dem Besten an Klassikern, die das Genre hervorgebracht hat ( Der Tag an dem die Erde still stand, Metaluna 4 antwortet nicht ( Ordentliche Blu-ray Veröffentlichung steht noch aus, wobei der Film längst nicht so bescheuert ist, wie Kalkofes "Mystery Science Theater 3000" es einem erzählen möchte), War of the Worlds - Fliegende Untertassen greifen an - gehören mit Bestimmtheit dazu. Die Neuverfilmungen - Actionreicher, vielleicht hier und da näher an der Vorlage - können den Originalen bisher nicht das Wasser reichen. Babylon 5 Erfinder Joseph Michael Straczynski hat im Auftrage von Spielberg das Drehbuch zu einer Neuverfilmung geschrieben und auch Produktionszeichnungen geistern schon durchs Web. Da aus den Remakes der anderen Klassiker nur murks geworden ist, hoffe ich sehr, dass da nichts draus wird - denn aus dem guten Stoff könnte schnell ein Hirnloser, aber Action geladener Splatter - Horror Film werden...
Fazit : Blu-ray - gestochen scharfes Bild - SEHR GUT - deutscher Synchroton weitgehend Rauschfrei, aber sehr leise! Wer die schon im Bild gute DVD hat, muss die Blu - ray nicht unbedingt haben - Fans jedoch unbedingt!

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14.10.2010 15:52 Trelane ist offline Homepage von Trelane Beiträge von Trelane suchen
Frank
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Letztes Wochenende auf BD gesehen.
War tatsächlich eine Premiere für mich; ich hatte diesen alten Schinken wirklich noch nie gesehen.

Hat mir gut gefallen und so manches sieht man dann später in ähnlicher Form bei Star Trek wieder.
Nur diesen Koch, der tatsächlich den ganzen Film über so rumläuft, fand ich ziemlich daneben. Augen rollen

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Gruß, Frank



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23.08.2018 22:16 Frank ist offline Homepage von Frank Beiträge von Frank suchen
ulimann644
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Der Klassiker.
Besonders für Trekkies, da letztlich die NCC-1701 diese Reg.Nr. dem Film zu verdanken hat. Roddenberry war ein Fan des Films und der Kreuzer fällt um exakt 17:01 Uhr aus dem Hyperraum...



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24.08.2018 12:35 ulimann644 ist offline Homepage von ulimann644 Beiträge von ulimann644 suchen
Markus Dippold
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Zitat:
Original von ulimann644
da letztlich die NCC-1701 diese Reg.Nr. dem Film zu verdanken hat. Roddenberry war ein Fan des Films und der Kreuzer fällt um exakt 17:01 Uhr aus dem Hyperraum...
Hm, da habe ich schon anderes gelesen.
Es sollten Ziffern sein, die man bei den damaligen noch weit verbreiteten Schwarzweiß-Fernsehern mit schlechter Auflösung gut lesen können sollte.



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24.08.2018 12:43 Markus Dippold ist offline Homepage von Markus Dippold Beiträge von Markus Dippold suchen
Frank
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Bezüglich der 1701 gibt es wohl viele Legenden. Augenzwinkern

Gruß, Frank



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24.08.2018 20:54 Frank ist offline Homepage von Frank Beiträge von Frank suchen
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Original von ulimann644
da letztlich die NCC-1701 diese Reg.Nr. dem Film zu verdanken hat. Roddenberry war ein Fan des Films und der Kreuzer fällt um exakt 17:01 Uhr aus dem Hyperraum...
Hm, da habe ich schon anderes gelesen.
Es sollten Ziffern sein, die man bei den damaligen noch weit verbreiteten Schwarzweiß-Fernsehern mit schlechter Auflösung gut lesen können sollte.


Roddenberry selbst hat das mal in einem Interview zum Besten gegeben.
Und wenn DER es nicht weiß...? Augenzwinkern



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01.09.2018 16:42 ulimann644 ist offline Homepage von ulimann644 Beiträge von ulimann644 suchen
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